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im Fremdsprachenunterricht

Abschlussprojekt Bildbearbeitung

Verfasst von kathrin226 am Juli 6, 2008

Lernszenario:

Bildbearbeitung: kreative Schreibaufgabe

 

Beschreibung der Zielgruppe:

Zusammensetzung:

Es handelt sich um eine heterogene Lerngruppe, bestehend aus internationalen Studierenden, Doktoranden und Gastwissenschaftlern zwischen 20 und 25 Jahren, die am Internationalen Hochschulsommerkurs an der JLU Giessen teilnehmen. Dort absolvieren sie unter anderem einen vierwöchigen Intensiv-Sprachkurs um Deutsch zu lernen bzw. ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.

In einer der letzten Unterrrichtsstunden sollen die Schüler einen kurzen kreativen Text verfassen, den sie mit Hilfe des Bildbearbeitungsprogramms „gimp“ collagieren. Die Lernenden haben sich während des Kurses besser kennengelernt und können sich daher gegenseitig zum Abschied mit Hilfe sprachlicher Bilder beschreiben.

 

Beschreibung der Aufgabenstellung:

Metapherntext bzw. Metaphernbild erstellen:

Jemand aus der Gruppe „denkt“ sich ein anderes Gruppenmitglied. Jetzt wird er reihum gefragt: Was wäre diese Person als … ? (z.B. Gebäude, Buchtitel, Musikinstrument, Pflanze usw.) Oft rät die Gruppe bereits nach Nennung weniger „Metaphern“, wer gemeint ist.

Um daraus eine Schreibaufgabe bzw. Bildbearbeitungsaufgabe zu machen, müssen die Metaphern notiert werden. Der Betroffene wählt sich dann zwei bis drei der vorgeschlagenen Metaphern aus und schreibt darüber: „Ich als …“ einen Text. Die Aufgabe erfordert, sich selbst im Bilde von Gegenständen darzustellen. Für viele Schüler ist es neu, dass sie Gegenstände oder andere Lebewesen beschreiben, aber sich selbst meinen. Es kommt darauf an, den Gegenstand bzw. das Lebewesen auszuloten und ihm möglichst viele Entsprechungen mit der eigenen Person zu entlocken. In der zweiten Phase wird die metaphorische Selbstdarstellung bildnerisch umgesetzt. Die Schüler collagieren ein Bild zu den ausgewählten Metaphern.

 

Erstellung einer “Musterlösung” mit Hilfe der gelernten Werkzeuge:

Handreichung zur Erstellung einer Fotokollage, die den geschriebenen Text illustriert

Anleitung:

  1. Suchen Sie ein Hintergrundbild für Ihre Collage, auf dem Sie zu sehen sind. Auf einer der lizenzfreien Fotoportale können Sie Bilder zu ihren Metaphern finden oder Sie fotografieren die Gegenstände bzw. Lebewesen selbst ab. Achten Sie darauf, dass die Hintergrundfarbe einen Kontrast zum Objekt bildet, damit das Objekt in Schritt 4 am Pfad ausgeschnitten werden kann.
  2. Wie soll Ihre Fotokollage aussehen, damit sie den kreativen Text illustriert? Erstellen Sie eine grobe Skizze.
  3. Öffnen Sie das Foto von sich in „gimp“.
  4. Öffnen Sie auch die anderen Bilder, die Sie noch verwenden möchten. Die Objekte können mit dem Pfad-Werkzeug ausgewählt werden. Markieren Sie die Umrisse des Objektes mit dem Tool „Pfade erstellen und bearbeiten“. Bedenken Sie, dass jedes Objekt in eine neue Ebene eingefügt werden muss. Dafür müssen Sie das Objekt vom Pfad auswählen, mit Strg+C kopieren und mit Strg+V einfügen. Dadurch entsteht eine eingefügte Ebene (eine schwebende Auswahl), die Sie bestätigen, indem Sie nun eine neue Ebene erzeugen. Die Bezeichnung der Ebenen können durch einen Doppelklick auf die Ebenennamen umbenannt werden. Nachdem Sie die Objekte auf ihr Hintergrundbild kopiert haben, können Sie Ihrer Collage mit Hilfe der zahlreichen Werkzeuge eine besondere Note verleihen! In dem deutschsprachigen Benutzerhandbuch finden Sie hilfreiche Tipps.
  5. Speichern Sie Ihr Projekt im png-Format und drucken Sie es aus!

verfasst von Kathrin K.

 

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Bildbearbeitung im Fremdsprachenunterricht

Verfasst von csilla am Juni 30, 2008

WWW-Journalisten und eReporter

Wählen Sie einen der folgenden Podcasts nach Ihrem Interesse und hören Sie die Sendung. Schreiben Sie nach dem Hören über das behandelte Hauptthema einen Zeitungsartikel mit min. 300 Wörtern. Illustrieren Sie Ihren Artikel mit zwei selbst erstellten Fotokollagen.

Fußball-EM 2008 - Zu Gast in Zürich und Basel
Die weltweit begehrteste Filmtrophäe wird 80 - der Oscar
Stadt, Land, Fluss - Sprachspiele

In unserem Seminar sind folgende Illustrationen entstanden. Falls Sie Lust haben unsere Sammlung zu bereichern… wir freuen uns auf Ihren Beitrag! ;-)

Bärlin Marbach? Salzburg Schweinfurt

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Hörverstehensübung “Nachrichten”

Verfasst von knoxville21 am Juni 25, 2008

http://www.myvideo.de/watch/2628977/RTL_aktuell_Zeitumstellung

Zielgruppe: Jugendliche und Erwachsene

heterogene Gruppe (Herkunft, Geschlecht); A2 Niveau

Zielsetzung: Informationen filtern, Nachrichten verstehen

Aufgabe vor dem Sehen:

Brainstorming zum Thema “Zeit(umstellung)”

Aufgabe nach dem 1. Sehen:

Durch die Zeitumstellung kann man länger schlafen.

Die Zeitumstellung hat keinerlei Nebenwirkungen für den Menschen.

Bitte kommentieren Sie kurz diese Aussagen.

Aufgabe nach dem 2. Sehen:

Beheben von Verständnisproblemen.

Internetrecherche zum Thema Zeitumstellung (Hintergründe, Fakten, etc.)

Schlussaufgabe:

Präsentation der Ergebnisse.

Eigenes Thema bearbeiten und einen Nachrichtenbeitrag erstellen.

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Ein Online-Angebot zur Hörverstehensübung

Verfasst von tobiaskern am Juni 23, 2008

aus: Stufen Internaional 1 (http://www.stufen.de/index.php?name=EZCMS&menu=1&page_id=128)

Lektion 5 - Phonetik: Konsonanten

Bei der Übung handelt es sich um eine phonetische Hörübung aus dem Lehrwerk “Stufen International 1″, bei der sowohl harte [p, t, k, s] als auch weiche [b, d, g, z] Konsonanten abgefragt werden.

Die Übung ist für jugendliche und erwachsene Fremdsprachenlerner gedacht. Die Übung ist eine für Anfänger sehr gut geeignete Phonetikübung.

Die Übung besteht aus insgesamt 4 Beispielübungen. Der Lerner soll sich zunächst den Hörtext anhören, anschließend beim zweiten Hören nachsprechen und danach versuchen, die richtigen Lautzeichen einzusetzen. Mit der Übung soll das Unterscheiden von weichen und harten Lauten (Konsonanten) geübt und trainiert werden.

Positiv ist, dass der Lerner die Möglichkeit hat, zu überprüfen, ob er den richtigen Laut eingesetzt hat. Hierzu gibt es einen Button, der mit einem Fragezeichen versehen, den man anklicken kann und die richtige Lösung daraufhin erscheint.

Damit man die Übung bearbeiten kann, ist es Voraussetzung, den “Real Player” auf seinem Rechner installiert zu haben. Ansonsten ist die technische Umsetzung des Angebots relativ einfach.

  

 

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Kaiserschmarrn

Verfasst von annika80 am Juni 22, 2008

http://medien.wdr.de/m/1213890600/kochtipp/wdr_fernsehen_aks_kochtipp_20080619.mp4

Zielgruppe: Jugendliche und Erwachsene

A2 bis B1.2 MIttelstufe

gemischte Lerngruppe

Lernziel: verschiedene Sprachvariationen des Deutschn kennen lernen

interkulturelle Erfahrungen, die österreichische Küche

Aufagben vor dem Hören (Sehen):

- Was stellt ihr euch unter Kaiserschmarrn vor?

Vermutungen anstellen und sammeln

- Danach Zusatzinformation, das es eine österreichische Spezialität ist

Vermutungen ergänzen und revidieren

- Was erwartet ihr sprachlich von dem Podcast?

Während des Hörens, bzw nach dem 1. Hören:

- Welche unbekannten Begriffe fallen?

- Welche Sprachvariationen fallen auf, Unterschiede zum “Hochdeutsch”

Nach 2. Hören

- Welche Zutaten braucht man für Kaiserschmarrn?

- Wie wird er gemacht?

3. Hören

- Rezept für Kaiserschmarrn aufschreiben

- In einem Brief Freunden erklären was Kaiserschmarrn ist und das Rezept mitschicken.

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Interaktiver Deutschkurs der Deutschen Welle

Verfasst von annika80 am Juni 19, 2008

http://deutschkurse.dw-world.de/KursPlattform/WebObjects/KursPlattform.woa/wa/UAAuthDA/auth?par=G5n9GHqPUIqm93qsNXWNH45V0

Zielgruppe: Deutsch Lerner von A 1.1 bic B 1.2

Inhalt: Übungen aus allen Bereichen

Hörverstehen: Zu jedem Niveau und Level gibt es einen Hörverstehensbeitrag mit visueller Unterstützung

Aufgaben: Die Aufgaben sind sehr umfangreich und decken verschiedene Bereiche und Formate ab

Hilfen: Zum Teil wird der Hörtext erneut angeboten zum Hören, es gibt am Rand eine Wörteliste,

Wörterbuch, Grammatik und Übungslisten, sowie Arbeitsblätter für Lerner und Lehrer zum

Download

Übungen: Die Übungen bietetn immer auch die richtige Lösung an. Es kommt eine Rückmeldung in einem

Pop-Up Fenster, oder die richtige Antwort ist grün hinterleght, bei einem Fehler wird die richtige

Lösung rot geschrieben

Achtung, die Aufgabenstellungen müssen gelesen und auch verstanden werden, um die

Aufgaben richtig zu lösen

Tipp: Ich habe diese Seite und noch weitere über diesen Ressourcenpool für Selbstlerner gefunden

http://www.sprachenzentrum.uzh.ch/slz/infosys/

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Unterrichtseinheit “Kochen in fernen Ländern”

Verfasst von burrita2109 am Juni 17, 2008

Zielgruppe:

  • erwachsene Lerner
  • Anfangsstadium mit Grundkenntnissen
  • heterogene Lerner
  • reise- und kochinteressiert

Konzept:
Der Kurs richtet sich an erwachsene Lerner aus verschiedenen Ländern der Welt, die reise- und kochinteressiert sind und nebenbei die deutsche Sprache erlernen und vertiefen wollen. Das Programm ist unterteilt in verschiedene Einheiten, die sich auf die jeweiligen Herkunftsländer der Teilnehmer beziehen. In der ersten Einheit wird zunächst Deutschland vorgestellt und im Anschluss daran ein landestypisches Gericht gekocht. Der Kurs findet in Blockveranstaltungen statt, jeweils Freitagabend /-nachmittag findet der landeskundliche Teil statt und Samstagvormittag dann der Kochteil. Dem Kurs an sich wird eine Infoveranstaltung (Kennenlernabend) vorangestellt, damit sich Lerner und Lehrer über die Erwartungen und Ziele austauschen können.

Ziel des Kurses:
Die Lerner sollen zunächst interkulturelle und landeskundliche Kompetenzen entwickeln und die Kenntnisse der deutschen Sprache auf diesem Wege vertiefen. Das Programm beinhaltet: Dialoge, Beschreibungen, Vorstellung/Begrüßung, Alltagssituationen wie einkaufen, kochen, reisen und essen.

1. Stunde:

  • Lehrer lernt die Gruppe kennen: Herkunftsländer, Sprachniveau
  • Lerner lernen sich gegenseitig kennen
  • Grundvokabeltraining in Form von Mind-Mapping: Deutschland, Reisen, Kochen (Utensilien, Handlungsvorgänge beschreiben)

2. Stunde:
Thema Deutschland: Stadtführung Frankfurt am Main und typisches Gericht “Grüne Soße”

  • kurze Wiederholung und Auffrischung der letzten Stunden

Fragestellung vor dem Film (Worauf ihr achten sollt!):

  • Worum geht es?
  • Was fällt euch auf?
  • Was ist euch unbekannt?
  • Was habt ihr nicht verstanden/was ist unklar?

Film schauen: http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,2809437_type_video_struct_7553,00.html?mytitle=Gr%25C3%25BCne%2BSo%25C3%259Fe%2Bmit%2BEi

Besprechung nach dem 1. Schauen: Fragen beantworten

Fragestellung vor dem 2. Schauen:

  • Macht euch Notizen, damit ihr später kurz nacherzählen könnt, worum es geht!
  • Achtet darauf, wie man etwas vorstellt und beschreibt!

Besprechung nach dem 2. Schauen: Aufgaben beantworten

Fragestellung vor dem 3. Schauen:

  • Findet die Zutaten für die “Grüne Soße” heraus und haltet sie schriftlich fest!

Ziel der 2. Stunde:
Lerner sollen üben, das Gelernte zu transferieren, indem sie in den späteren Einheiten ihr Land/ihre Stadt und eine Spezialität vorstellen können.

3. Stunde
Thema: Gemeinsames Nachkochen der “Grünen Soße”

Ziel der 3. Stunde:
Lerner sollen Vokabeln in Form von Dialogen anwenden und üben, ins Gespräch kommen und sich näher kennenlernen.

Weitere Vorgehensweise:
In den nächsten Einheiten sollen die Teilnehmer ihre eigene Heimatstadt sowie eine Landesspezialität vorstellen, die dann gemeinsam an dem Samstagstermin nachgekocht wird.

Kursleiter: Rieke Decker, Jessi Flick, Jana Sprotte

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Lerneinheit: Fady und Thomas im Superstarcheck

Verfasst von kathrin226 am Juni 17, 2008

Zielgruppe: ausländische Studierende, die an der JLU am Internationalen Hochschulsommerkurs teilnehmen,

heterogene Sprachgruppe

 

Thema: Landeskunde

Deutschland sucht den Superstar - Castingshows

 

Aufgabe vor dem Sehen:

* Was ist Deutschland sucht den Superstar?

* Kennst du noch andere Castingshows?

Aufgabe nach dem ersten Sehen:

* Um wen geht es?

* Hast du die Namen erkannt?

 

Aufgabe nach dem zweiten Sehen:

* Nach welchen drei Merkmalen werden die beiden Stars getestet?

 

Aufgabe nach dem dritten Sehen:

* Fülle die Tabelle aus!

 

 

 

Styling

Diva

Beliebtheit

Thomas Godoj

 

 

 

Fady Malouf

 

 

 

 

 

 

Schlussaufgabe:

* Wie verhalten sich Thomas und Fady zueinander?

* Schau dir eventuell noch einmal das Video an.

 

verfasst von May und Kathrin

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Monrose auf dem Oktoberfest

Verfasst von annika80 am Juni 13, 2008

Monrose beim Oktoberfest in München (Taff)

URL: http://de.youtube.com/watch?v=7Tc_jJ2ry3w&eurl

Zielgruppe:

  • Jugendliche zw. 15 und 18 Jahren
  • Sommerferienkurs in Deutschland
  • heterogene Sprachgruppe

Thema: Landeskunde

  • Oktoberfest

Aufgaben vor dem Sehen

  • Was ist typisch deutsch / für Deutschland?
  • Was verbindet ihr mit Deutschland? (Assoziagrammm)
  • Assoziationen zum Oktoberfest, alternativ Volksfest sammeln

Aufgaben nach dem ersten Sehen (Videocast)

  • Notizen machen, über das was beim ersten Sehen aufgefallen ist, verstanden und behalten wurde
  • Ergebnisse sammeln (Tafel)

Aufgaben nach dem zweiten Sehen

  • Fragen notieren, was nicht verstanden wurde/Verständnisprobleme beheben
  • Was ist das Oktoberfest?
  • Was passiert dort?

evt. ein drittes Mal anschauen

  • Vergleiche von den gesammelten Stereotypen und dem was im Film gezeigt wurde
  • Vergleich der Vorstellungen eines deutschen Volksfestes mit dem Oktoberfest

Schlussaufgabe

  • eine Art Definition eine Volksfestes am Beispiel des Oktoberfestes.

Anmerkungen

  • Personen vorstellen (Monrose, Oli P. und Elton - bekannt aus deutschem Fernsehen)
  • Oktoberfest ist nicht unbedingt weltweit bekannt, daher als Alternative Volksfest
  • starke Umgangssprache (Szene-Sprache)
  • viele Hintergrundgeräusche

Annika und Tobias

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Einheit zum Einsatz von Videos im FSU

Verfasst von snowcatha am Juni 10, 2008

Der Wetterbericht

Lernszenario:

Lernergruppe:

  • 15 Studenten im 4. Semester
  • heterogen in Bezug auf Alter, Geschlecht und Herkunft

Dauer: 120 Minuten

Videos

Übung vor dem Video:

Brainstorming zum Thema Wetter(bericht)

Übungen beim Video schauen:
Beim 1. Ansehen:
Was fällt euch auf? Fallen euch Unterschiede zwischen den beiden Berichten auf?

1. Wiederholung:

Benutzen die Moderatorinnen besondere Redewendungen?
Schreibt mit den genannten Redewendungen einen kleinen Wetterbericht in Partnerarbeit.

2. Wiederholung (nur des zweiten Berichtes aus Cuxhaven):
(Nach Bedarf kann eine nochmalige Wiederholung des 2. Berichtes geschaut werden.)
Gruppe 1: Was erfahrt ihr über das Wattenmeer?
Gruppe 2: Was erfahrt ihr UV-Strahlung?
Gruppe 3: Was erfahrt ihr über Umweltkatastrophen an der Küste?

Übungen nach dem Video:
Bastelt ein Plakat zu eurem jeweiligen Gruppenthema. Sucht euch hierfür weitere Informationen im Internet. Stellt anschliessend euren Beitrag im Plenum vor.

Catharina und Sabrine

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