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im Fremdsprachenunterricht

Abschlussprojekt: Bildbearbeitung zum Thema „Gegensätze“

Posted by maykra - Juli 20, 2010

Thema: Gegensätze in Deutschland und China

Lernszenario:

Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen eines Projekts eine Fotocollage erstellen, welche die Gegensätze der Länder China und Deutschland veranschaulichen. Das Projekt stellt das Ende einer intensiven Unterrichtseinheit über das Land ihrer Zielsprache (Deutschland) dar. Die Collagen sollen im Wiki hochgeladen werden, welches die Kursteilnehmer bereits zu Beginn der Unterrichtseinheit erstellten. Unter jedem bearbeiteten Foto soll eine Kurzbeschreibung stehen, welches die für die Collage verwendeten Ausschnitte (Gebäude, Essen, Städte) genau beschreiben. Die Fotocollagen sollen mit Hilfe des Bildbearbeitungsprogramms „gimp“ erstellt werden. Die Collagen und die zu den Collagen gehörigen Texte sollten maximal in jeweils einer Dreiergruppe bearbeitet werden. Mit dem Programm „gimp“ wurde bereits im Kurs im Rahmen einer Übung gearbeitet.

Zielgruppe:

Chinesische Studenten, die bereits auf der Niveaustufe B1 sind, das heißt, sie haben seit etwa einem Jahr Deutschunterricht. Die Lerngruppe besteht aus 10-20 Teilnehmern und ist eher homogen.

Aufgabenstellung:

Erstellen Sie mit Hilfe des Bildbearbeitungsprogramms „gimp“ eine Collage zum  Thema „Gegensätze“. Hierbei soll es um die Gegensätze zwischen Deutschland und China gehen. Benutzen Sie mindestens einen Gegensatz pro Collage. Achten Sie darauf private Fotos oder lizenzfreie Bilder zu verwenden. Verfassen Sie zu jeder Collage einen Text, welcher die zu sehenden Objekte genau beschreibt. Arbeiten Sie in Zweier- oder Dreiergruppen zusammen. Stellen Sie die fertigen Collagen und die dazu gehörigen Texte online in das Kurswiki.

Musterlösung:

Im Hintergrund des Bildes ist rechts die deutsche, links die chinesische Flagge zu sehen. Der rechte Turm ist eine Art Tempel in Süd-Ost China, genauer in der Stadt Guilien. Beim Turm in der Mitte handelt es sich um den Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands. Im unteren, mittleren Teil des Bildes findet sich ein typisch chinesisches Frühstück. Links im Bild ein deutsches Frühstück, wie man es in Hotels oder einem Restaurant bekommt.

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Bildbearbeitung zum Thema „Adjektive“

Posted by snowcatha - Juli 14, 2010

Thema: „Adjektive“

Lernszenario:

Die Schülerinnen und Schüler (SuS), alle sind Erasmus-Studenten, sollen in einem Grammatikkurs an der Universität eine Collage aus Bildern und Wörtern erstellen um das gramamtikalische Phänomen des Adjektivs besser zu verstehen. Die Fotocollage sollte mit dem Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ erstellt werden. Alternativ kann natürlich auch sofern vorhanden Photoshop genutzt werden.

Zielgruppe:

Die Erasmus-Studenten kommen aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt. Manche studieren BA, andere machen schon ihren MA. Das Alter liegt dementsprechend zwischen 20 und 25 Jahren. Bei dem Grammatikkurs handelt es sich um ein Tutorium, dass die Studenten besuchen können um ihre Grammatik zu verbessern und auch ETSC erhalten können.

Aufgabenstellung:

Erstellen Sie mit Hilfe des Bildbearbeitungsprogrammes GIMP eine Collage aus Bildern und Wörtern, die das grammatikalische Phänomen „Adjektiv“ thematisiert. Benutzen Sie mindestens vier Adjektive. Achten Sie auf die Verwendung von eigenen Fotos oder von lizenfreien Bildern. Die fertige Collage speichern Sie im -jpg-Format ab und senden Sie bitte ihrer Dozentin per E-Mail zu.

Hilfe für die Arbeit mit Gimp:

1.) Installieren Sie Gimp auf ihrem PC. Nutzen Sie dazu den Download von chip.de.

2.) Suchen Sie im Internet nach lizenfreien Bildern oder Bildern, die unter creative commons benutzt werden dürfen, z.B. auf flickr.

3.) Öffnen Sie nun die Bilder mit GIMP und bearbeiten Sie sie.

4.)  Damit Sie mehrere Bilder in den Hintergrund einfügen können, müssen Sie diese kopieren und dann in den Hintergrund einfügen.   Dadurch entsteht eine schwebende Ebene.  Sobald diese schwebende benannt und bestätigt wird, ist sie fest verankert.

5.) Die Größe der Bilder ändern Sie über den Menüpunkt „Ebene skalieren“.  Sie sollten jedoch darauf achten ihr Bild nicht zu verzerren oder zu klein darzustellen.

6.) Sie können natürlich auch mit den Farben spielen. Probieren Sie einfach die verschiedenen Möglichkeiten in GIMP aus.

7.)Wörter fügen Sie über eine Text-Ebene ein. Diese können auch beliebig bearbeitet werden.

8.)Solange Sie die Collage als GIMP-Projekt speichern, können Sie sie jederzeit wieder bearbeiten.

9.) Die fertige Collage speichern Sie dann bitte als .jpg – Datei ab und senden Sie ihrer Dozentin.

Musterlösung:

Diese Fotocollage stellt das grammatikalische Phänomen des Adjektivs über die Gegenteil-Paare hell-dunkel, alt-jung, heiß-kalt und groß-klein dar. Die Bilder stammen aus der Commons-Sammlung von flickr.

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Abschlussprojekt: Bildbearbeitung

Posted by stuermsche - Juli 8, 2009

Thema: „Meine Heimat“

Lernszenario:

Die Schülerinnen und Schüler (SuS) sollen mit Hilfe einer selbst erstellten Fotocollage und eines kurzen selbstverfassten Textes ihr Heimatort oder ihr Heimatland vorstellen. Zur Erstellung der Fotocollage sollen sie das Bildbearbeitungsprogramm ‚gimp’, mit welchem im Unterricht schon des Öfteren gearbeitet wurde, verwenden.

Zielgruppe:

Die Zielgruppe des hier beschriebenen Lernszenarios ist in Bezug auf die Nationalitäten sehr heterogen. Das Alter der SuS der Lerngruppe liegt zwischen 14 und 18 Jahren. Es handelt sich um einen DaF-Förderkurs an einer Gesamtschule, in den SuS aus den verschiedenen Schulzweigen hinzukommen.

Aufgabenstellung:

Stellt eine Fotocollage zusammen, mit der ihr eure Heimatort oder euer Heimatland vorstellen könnt. Verwendet dazu das Bildbearbeitungsprogramm ‚gimp’. Nachdem ihr die Collage erstellt habt, schreibt einen kurzen Text (max. eine halbe Seite), in dem ihr eure Heimat vorstellt. Nehmt dabei Bezug zu den Bildern, die ihr ausgewählt habt und erklärt, was darauf zu sehen ist. Zum Schluss sollt ihr euer Projekt den anderen vorstellen.

Hilfestellung für die Erstellung der Fotocollage:

1.) Sucht lizenzfreie Bilder für eure Collagen. Ein Bild sollte dabei als Hintergrundbild dienen, auf das ihr die anderen Bilder einfügt. Achtet darauf, dass die Collage dabei nicht zu unübersichtlich wird.

2.) Öffnet die Bilder nun mit den Bildbearbeitungsprogramm ‚gimp’ und bearbeitet sie nach eurem Geschmack.

3.) Um die verschiedenen Bilder auf den Hintergrund einzufügen, kopiert das Bild und fügt es in den Hintergrund ein. Es entsteht eine schwebende Ebene, die ihr fest verankern könnt, indem ihr sie benennt und dabei bestätigt.

4.) Um die Größe des eingefügten Bildes zu verändern, wählt die entsprechende Ebene an und klickt auf ‚Ebene skalieren’. Achtet darauf, dass die Seitenverhältnisse starr bleiben, damit sich euer Bild nicht verzerrt.

5.) Ist eure Collage fertig, speichert sie im png-Format ab und gebt der Datei einen Namen.

Collage

Musterlösung:

Das ist mein Heimatort Groß-Gerau. Hier habe ich 16 Jahre lang mit meiner Familie gelebt. Oben ist das Rathaus zu sehen, welches im Stadtzentrum steht. Es ist ein Wartzeichen von Groß- Gerau, weil es ein sehr altes, noch gut erhaltenes Fachwerkhaus ist.  In der Mitte links könnt ihr meine Schule sehen, in der ich mein Abitur gemacht habe. Es ist kein besonders schönes Gebäude, aber ich verbinde sehr viele Erinnerungen damit. Ich bin meistens gerne zur Schule gegangen, denn meine Freunde sind auch in meine Klasse gegangen und wir haben in den Pausen immer viel Zeit miteinander verbracht. In der Mitte rechts seht ihr das Kulturcafé, was bei uns immer ‚Kult’ genannt wurde. Hier haben wir uns in unserer Freizeit gerne abends getroffen. Unten rechts seht ihr den Wasserturm, auch ein bekanntes Wartzeichen von Groß-Gerau. Früher diente er als Wasserspeicher, heute sind dort Büros und Wohnung eingerichtet. Unten in der Mitte seht ihr, wo Groß-Gerau innerhalb von Deutschland liegt. Der rote Pfeil zeigt genau auf die Stadt, welche in Südhessen liegt. Unten links seht ihr meinen Bruder und mich. Im Hintergrund seht ihr das Wappen der Kreistadt Groß-Gerau.

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Unterrichtseinheit: Mozart (Video)

Posted by evadaf - Mai 17, 2009

Unterrichtseinheit zum Thema: Auf den Spuren Mozarts – eine Reise durch Salzburg

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3260417,00.html

Vor dem Sehen:

  • Brainstorming: Vorwissen abfragen zu Mozart, Salzbrug, etc.
  • Vokabelliste > Mozartkugeln, Violine, Komponist/kompnieren, Januar (Frau im Video sagt „Jenna“), Orchester, Chor/Chöre, Piano, Publikum,

Während des Schauens:

  • Wann lebte Mozart (27. Januar 1756- ? > 18. Jahrhundert)
  • Wo lebte er? (in der Getreidegasse in Salzburg)
  • Was ist mit dem Geburtshaus geschehen? (Museum + Wohnhaus der Familie Rigaud)
  • Wo wurden seine Werke aufgeführt? (im Dom, direkt neben seinem Haus)
  • Wie heißen die typisch Salzburgerischen Naschereien? (Mozartkugeln und Venusbrüstchen)
  • Wie heißt die Ausstellung, die 2006 stattfand? (Viva Mozart, in der neuen Residenz)
  • Wie heißt die stadt von Mozarts Vater? (Augsburg)

Nach dem Schauen des Video-Casts:
2 Optionen:

  • Lest das Zitat: „Salzburg ist kein Ort für mein Talent. Es ist kein Theater da, keine Opera.“ Schreibe einen Tagebucheintrag (aus Mozarts Sicht).
  • Schreibe eine Zusammenfassung von dem, was du im Beitrag gesehen hast.

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Hörverstehen

Posted by tanuscha2382 - Februar 24, 2009

Die Hörverstehenseinheit zum Thema „Auf der Straße“.

 

 

Auf der Seite von der Internationalen Potcast-Werkstatt  Auf der Strasse (diese Audiodatei soll 2x ohne die Vorstellung der Sprecher und am Ende der Unterrichtssequenz komplett abgesielt werden) gibt es eine Hörverstehensübung „Auf der Straße“. Berliner Straßenszenen aus der Sicht einer Französin, einer Engländerin und einer Spanierin. Diese erzählen über rote Fußgängerampeln, Gedränge an der Bushaltestelle und über gefährliche Lücken zwischen U-Bahn-Zügen und Bahnsteigkanten. Und über die merkwürdigen Reaktionen der Berliner.

 

Diese Übung ist für die Studenten geeignet, die  an der Universität studieren und ihr Hauptfach ist Deutsch als Fremdsprache haben.

Zielgruppe: Studenten im Hauptfach Daf.

Zielsetzung: Lautunterscheidung und Erkennung von Laute von verschiedener Sprachsphären im Unterricht oder Seminar „Aussprache“ als 30-40 minütige Aufgabe.

 

Vor dem Hören erläutert der Lehrende die Aufgabe:

 

  1. Sie hören eine Audiodatei mit den Berliner Straßenszenen aus der Sicht einer Französin, einer Engländerin und einer Spanierin. Ihre Aufgabe besteht darin, dass Sie unterscheiden, welche Textabschnitt entspricht von der Aussprache der Französin, Engländerin oder Spanierin.
  2. Die Textabschnitte hören Sie 2 Mal.
  3. Während des Hörens zeichnen Sie bitte markante Laute der jeweiligen Aktzente entsprechend der Person bzw. des Textabschnittes auf. Machen Sie dies bitte mit Hilfe der internationalen Lautschrift.
  4. Welche Laute trifft man nicht im Deutschen und welche nur im Deutschen?
  5. Nach dem Hören werden die Ergebnisse von der einzelnen StudentenInnen von mir abgefragt und an der Tafel in einer dreispaltige Tabelle geschrieben, verglichen und analysiert.
  6. Eine kurze Darstellung von den anderen Lauten bei den anderen Sprachen. (z.B. Türkisch, Polnisch, Russisch und etc.).

7.   Am Ende wird von mir die richtige Antwort dargestellt.

 

 

Mit dieser Übung wird ihre Hörfähigkeit trainiert und in der Zukunft als eine didaktische Erfahrung dienen: Welche Laute könnten für den einen mal schwieriger und für den anderen mal weniger schwierig in der deutschen Sprache auszusprechen sein.

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Bildbearbeitung

Posted by tanuscha2382 - Februar 21, 2009

Bildbearbeitung und Berufe

 

Lernszenario: Bildbearbeitung und kennen lernen von Berufen.

 

Beschreibung der Zielgruppe:

Es handelt sich um eine Lerngruppe, die aus internationalen Erwachsenen besteht. Diese sind im Alter zwischen 20 bis 30 Jahre alt. Sie sind im Vorbereitungskurs auf das Arbeitsleben. Der Kurs bietet Volkshochschule als ein Regionalprojekt für Arbeitslosen. Sie sollen fortgeschrittene Deutschkenntnisse erlangen. Der Kurs geht über 6 Monate. Im 6. Monat sollen die Schüler lernen im Internet Informationen zu sammeln und diese auszuwerten und zusammenzufassen. Außerdem sollen sie lernen mit dem Bildbearbeitungsprogramm „Gimp“ eine Fotocollage zu erstellen. Sie lernen dabei zusätzlich den Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm. Dabei verlieren sie auch die „Angst“ vor dem Computer. Als Abschlussprojekt, sollen sie ihren Traumberuf in einem kleinen Bericht zu beschreiben und ihn in einer Collage darstellen.

 

Aufgabenstellung:

 

Jeder Teilnehmer der Gruppe überlegt sich seinen Traumberuf. Anschließend sucht er im Internet Informationen und Bilder zu diesem Beruf und schreibt einen kleinen Bericht in einem Textverarbeitungsprogramm, z.B. Word. Zum Schluss macht er eine Fotocollage, die diesen Beruf darstellt. Danach sollen die Teilnehmer ihre Fotocollage der Gruppe vorstellen und etwas zu diesem Beruf erzählen.

 

Beispiel:

 

Der Traumberuf von Teilnehmer XYZ ist der Feuerwehrmann.

 

Sein Bericht:

 

Berufsbeschreibung

Die Feuerwehrmänner sind Berufsleute, die sich – oft unter Einsatz des eigenen Lebens – für die Rettung von Menschen und Tieren in Brandkatastrophen oder sonstigen Unfällen einsetzen. Manchmal können sie die Personen oder Tiere auch nur noch tot bergen. Die Feuerwehrleute sind auch nach der Rettung oder Bergung oft noch lange am Unglücksort beschäftigt: Sie kümmern sich darum, dass alle Hindernisse und Gefahrenquellen beseitigt sind, so dass keine Unfallgefahr mehr bleibt. In der Zeit, in der die Feuerwehrleute nicht im Einsatz sind, sitzen sie nicht etwa untätig herum, sondern warten ihre Fahrzeuge, Geräte und kümmern sich um den Unterhalt ihrer Gebäude. Sie können für den Staat arbeiten, für große Industrieunternehmen oder Flughäfen.

Voraussetzung ist Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, gutes Körpergefühl, Reaktionsschnelligkeit, Umsicht, Belastbarkeit, differenziertes Risikobewusstsein, Kraft, Teamgeist, Flexibilität, Schwindelfreiheit.

Die Ausbildung dauert 9 Monate bis 3 Jahre je nach Vorbildung.

 

Hilfestellung für die Bearbeitung der Fotocollage mit Hilfe der gelernten Werkzeuge:

 

1.      Suchen Sie ein lizenzfreies Hintergrundbild für Ihre Collage im Internet. Anschließend suchen Sie weitere nicht urheberrechtlich geschützte Bilder, die zu Ihrer Collage passen. Achten Sie darauf, dass die Hintergrundfarbe einen Kontrast zum Objekt bildet, damit das Objekt in Schritt 4 am Pfad ausgeschnitten werden kann.

2.      Wie soll Ihre Fotokollage aussehen, damit sie den kreativen Text illustriert? Erstellen Sie eine grobe Skizze.

3.      Öffnen Sie das Foto von sich in „gimp“.

4.      Öffnen Sie auch die anderen Bilder, die Sie noch verwenden möchten. Die Objekte können mit dem Pfad-Werkzeug ausgewählt werden. Markieren Sie die Umrisse des Objektes mit dem Tool „Pfade erstellen und bearbeiten“. Bedenken Sie, dass jedes Objekt in eine neue Ebene eingefügt werden muss. Dafür müssen Sie das Objekt vom Pfad auswählen, mit Strg+C kopieren und mit Strg+V einfügen. Dadurch entsteht eine eingefügte Ebene (eine schwebende Auswahl), die Sie bestätigen, indem Sie nun eine neue Ebene erzeugen. Die Bezeichnung der Ebenen können durch einen Doppelklick auf die Ebenennamen umbenannt werden. Nachdem Sie die Objekte auf ihr Hintergrundbild kopiert haben, können Sie Ihrer Collage mit Hilfe der zahlreichen Werkzeuge eine besondere Note verleihen! In dem deutschsprachigen Benutzerhandbuch finden Sie hilfreiche Tipps.

5.      Speichern Sie Ihr Projekt im png-Format und drucken Sie es aus.

 feuerwehrfertig

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Fotokollage zum Thema „Reiseziele“

Posted by tobiaskern - November 1, 2008

Bildbearbeitung:

Erstellen einer Fotokollage zum Thema „Reiseziele“

1. Beschreibung der Lerngruppe

Bei der Lerngruppe handelt es sich um internationale Lerner, die einen Deutsch-Sprachkurs in Deutschland besuchen. Alle Teilnehmer haben bisher die Lernstufe A1 erreicht und haben nun das Ziel, das Zertifikat A2 zu erwerben.

Das Alter der Teilnehmer liegt zwischen 18 und 30 Jahren.

Der Kurs arbeitet mit dem Lehrwerk „Schritte 4“, das zusammen mit „Schritte 3“ zur Niveaustufe A2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen führt.

2. Thema und Erläuterung der Unterrichtseinheit

Das Thema der Unterrichtseinheit ist „Reiseziele“.

Im ersten Teil der Unterrichtseinheit sollen sich die Lerner die Bildergeschichte von Lektion 12 in ihrem Lehrwerk „Schritte 4“ anschauen und überlegen, was auf den Bildern zu sehen ist und von was diese Geschichte handeln könnte. Nach ca. fünf Minuten sollen die Teilnehmer erste Vermutungen äußern. Im Anschluss daran bekommen die Lerner eine Hörverstehensaufgabe: Die CD mit dem Hörtext der Geschichte wird vom Dozenten von der CD abgespielt. Nach dem Hören sollen die Lerner versuchen, die Geschichte nachzuerzählen. In einem dritten Schritt sollen die Lerner einen Lückentext ergänzen, der sich auf die Bildergeschichte bezieht. Hierbei werden pro Lücke immer zwei verschiedene Antwortmöglichkeiten dargeboten: Die Lerner sollen nun entscheiden, welche Antworten richtig bzw. falsch sind und die richtigen Antworten in die Lücken eintragen.

Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit bekommen die Lerner nun die Aufgabe, sich zu überlegen, wo sie gern einmal Urlaub machen würden und welche Sehenswürdigkeiten, Städte, Museen, usw. sie gern sehen würden. Hierzu soll jeder Lerner eine digitale Fotokollage erstellen.

3. Aufgabe: Erstellen der Fotokollagen

Damit die Teilnehmer die Fotokollagen erstellen können, werden ihnen verschiedene Grafikprogramme wie z.B. „Adobe Photoshop“ oder „Gimp“ zur Verfügung gestellt (das Programm „Gimp“ kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden).

Bevor die Teilnehmer mit der Erstellung der Fotokollagen beginnen können, werden ihnen vom Dozenten zunächst die verschiedenen Grafikprogramme kurz vorgestellt, eine Einführung in die Programme gegeben und wichtige Vorgehensweisen und Tools erklärt. Anschließend wird den Teilnehmern gezeigt, wie sie die Möglichkeit haben, an passendes Bildmaterial für ihre Fotokollagen zu gelangen. Die entsprechenden Internetseiten, die lizenzfreie Fotos anbieten, wären beispielsweise

http://www.flickr.com/,

http://www.piqs.de/ oder auch

http://www.freephotobank.org/main.php.

Die Lerner bekommen darüber hinaus die Möglichkeit, mit einer Digitalkamera eigene Fotos zu machen und diese für die Fotokollagen zu verwenden.

Bevor die Lerner nun mit der Erstellung der Fotokollagen beginnen, wird ihnen zunächst entsprechend Zeit gegeben, sich in das von ihnen gewählte Grafikprogramm einzuarbeiten und auszuprobieren.

Die entstandenen und fertigen Fotokollagen aller Teilnehmer sollen zum Abschluss der Unterrichtseinheit auf einer gemeinsamen Homepage oder in einem gemeinsamen Seminarblog online gestellt werden, so dass jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat, alle Fotokollagen anzuschauen und eventuelle Kommentare oder Meinungen zu den einzelnen Kollagen zu schreiben.

4. Beispiel für eine Fotokollage

Eine mögliche Fotokollage zum Thema „Reiseziele“ könnte so aussehen:

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typisch Deutsch !?

Posted by annika80 - Oktober 15, 2008

Abschlussprojekt Bildbearbeitung:

Typisch Deutsch !?

Von Annika

Zielgruppe:

Bei der Lerngruppe handelt es sich um einen international gemischten Sprachkurs in Deutschland mit einem Sprachniveau der Mittelstufe (etwa B1, B2) und dem Ziel die DSH-Prüfung abzulegen. Die meisten Lerner sind zwischen 18 und 25 Jahre alt.

Unterrichtsidee:

Das Thema der Unterrichtseinheit ist: Vorurteile und Stereotypen. Jeder Mensch bildet bestimmte Vorstellungen über andere in seinem Kopf. Dies hat Vor- und Nachteile.

Die Lerner sollen mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms, z.B. Gimp, eine Fotocollage zu dem Thema: typisch Deutsch!? erstellen. In dieser Collage sollen sie Assoziationen in Bildern festhalten, was für sie typisch Deutsch ist, z.B. Bier trinken, Lederhosen etc.. Als Hintergrundbild empfiehlt sich ein Bild, das man sofort mit Deutschland verbindet, wie etwa die Nationalflagge, eine Karte von Deutschland, oder der Reichstag.

Durch die entstandenen Collagen soll ein Unterrichtsgespräch über Vorurteile und Stereotypen angeregt werden. Da es sich um eine international gemischte Lerngruppe handelt, ist zu erwarten, dass viele Lerner die gleichen Assoziationen haben, es aber auch einige Unterschiede in den Collagen geben wird. Diese können dann gezielt dazu hinführen über die Entstehung von Stereotypen zu reden.

Durchführung:

Bevor die Lerner die Aufgabe erhalten eine Bildcollage mit Hilfe von Gimp zu erstellen, erhalten sie eine kleine Einführung in die Arbeit mit dem Bildbearbeitungsprogramm, indem ihnen die wichtigsten Werkzeuge vorgestellt werden. Anschließend können sich die Lerner erst einmal ausprobieren, bevor sie den Arbeitsauftrag erhalten. Sollten Schwierigkeiten auftreten, steht ihnen unter http://docs.gimp.org/de ein Benutzerhandbuch zur Verfügung. Gleichzeitig wird eine kurze Einführung in das Lizenzrecht der Bilder gegeben, da auch bei einer CreativeCommoms-Linzenz ggf. der Autor und die entsprechende Webseite mit angegeben werden müssen.

Bei der Durchführung des Arbeitsauftrages sollen sich die Lerner zuerst Gedanken und Notizen machen, was ihnen zu typisch Deutsch einfällt und diese für sich festhalten. Anschließend sollen sie sich das entsprechende Bildmaterial besorgen, in dem sie eigene Digitalphotos mitbringen oder auf lizenzfreien Seiten wie z.B. www.piqs.de oder www.freephotobank.org passende Bilder suchen.

Wurden die Collagen erstellt, werden diese der Lerngruppe präsentiert. Dabei gibt es zwei mögliche Vorgehensweisen. Jeder Lerner stellt seine Collage vor, so dass die Gruppe weiß, welche Collage von wem erstellt wurde. Altnernativ können die Collagen anonym präsentiert werden und die Gruppe muss überlegen, für welches Land die abgebildeten Assoziationen als typisch Deutsch gelten könnten. Dies scheint vor allem dann interessant zu sein, wenn einige auffällige Unterschiede in den Collagen zu beobachten sind. Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, sollte die Lehrkraft in der jeweiligen Situation entscheiden.

Beispiel für eine mögliche Collage:

Quelle: www.piqs.de : Prost von: Knipsermann, Biergarten Prophete von: D Petre, Gardengnome@work von: Daniel Tibi

Taschenuhr von: Coniaric, Brandenburger-Tor:Annika80, Wurst:Annika80

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Bildbearbeitung und kreatives Schreiben

Posted by kathrin226 - Juli 6, 2008

Lernszenario: Bildbearbeitung nach einer kreativen Schreibaufgabe

Beschreibung der Zielgruppe:
Es handelt sich um eine heterogene Lerngruppe, bestehend aus internationalen Studierenden, Doktoranden und Gastwissenschaftlern zwischen 20 und 25 Jahren, die am Internationalen Hochschulsommerkurs an der JLU Giessen teilnehmen. Dort absolvieren sie unter anderem einen vierwöchigen Intensiv-Sprachkurs um Deutsch zu lernen bzw. ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. In einer der letzten Unterrrichtsstunden sollen die Schüler einen kurzen kreativen Text verfassen, den sie mit Hilfe des Bildbearbeitungsprogramms „gimp“ collagieren. Die Lernenden haben sich während des Kurses besser kennengelernt und können sich daher gegenseitig zum Abschied mit Hilfe sprachlicher Bilder beschreiben.

Beschreibung der Aufgabenstellung: Metapherntext bzw. Metaphernbild erstellen

Jemand aus der Gruppe „denkt“ sich ein anderes Gruppenmitglied. Jetzt wird er reihum gefragt: Was wäre diese Person als … ? (z.B. Gebäude, Buchtitel, Musikinstrument, Pflanze usw.) Oft rät die Gruppe bereits nach Nennung weniger „Metaphern“, wer gemeint ist. Um daraus eine Schreibaufgabe bzw. Bildbearbeitungsaufgabe zu machen, müssen die Metaphern notiert werden. Der Betroffene wählt sich dann zwei bis drei der vorgeschlagenen Metaphern aus und schreibt darüber: „Ich als …“ einen Text. Die Aufgabe erfordert, sich selbst im Bilde von Gegenständen darzustellen. Für viele Schüler ist es neu, dass sie Gegenstände oder andere Lebewesen beschreiben, aber sich selbst meinen. Es kommt darauf an, den Gegenstand bzw. das Lebewesen auszuloten und ihm möglichst viele Entsprechungen mit der eigenen Person zu entlocken. In der zweiten Phase wird die metaphorische Selbstdarstellung bildnerisch umgesetzt. Die Schüler collagieren ein Bild zu den ausgewählten Metaphern.

 

Beispiel: Genannt waren als Metaphern Musikinstrument: Gitarre, Tier: Löwe, Beruf: Sänger, Wetter: starke Bewölkung. XY wählte die Gitarre:

XY (25): Ich als Gitarre

Ich, als Gitarre, mag es, wenn ein Mensch mit seinen Händen einige sentimentale Lieder anstimmt. Aber wenn ich wütend bin, kann ich auch ganz schön laut werden. Doch am liebsten mag ich ruhige, sanfte Lieder. Meine etwas zarten Töne sind nicht unbedingt typisch für mich. Ich führe als Gitarre ein Doppelleben. Am häufigsten hört man mich harte Sachen spielen. Ich glaube, ich spiele nur so harte Sachen, weil ich befürchte, dass man erkennt, dass ich so ein Softy bin. Manche halten mich für einen Schwächling, nur weil ich eine gewöhnliche Gitarre bin und an keinen Verstärker angeschlossen werden kann. Das will ich auch gar nicht. Ich bin total unabhängig, habe meinen eigenen Stil. […]

Handreichung zur Erstellung einer Fotokollage mit Hilfe der gelernten Werkzeuge:

  1. Suchen Sie ein Hintergrundbild für Ihre Collage, auf dem Sie zu sehen sind. Auf einer der lizenzfreien Fotoportale (www.piqs.de) können Sie Bilder zu ihren Metaphern finden oder Sie fotografieren die Gegenstände bzw. Lebewesen selbst ab. Achten Sie darauf, dass die Hintergrundfarbe einen Kontrast zum Objekt bildet, damit das Objekt in Schritt 4 am Pfad ausgeschnitten werden kann.

  2. Wie soll Ihre Fotokollage aussehen, damit sie den kreativen Text illustriert? Erstellen Sie eine grobe Skizze.

  3. Öffnen Sie das Foto von sich in „gimp“.

  4. Öffnen Sie auch die anderen Bilder, die Sie noch verwenden möchten. Die Objekte können mit dem Pfad-Werkzeug ausgewählt werden. Markieren Sie die Umrisse des Objektes mit dem Tool „Pfade erstellen und bearbeiten“. Bedenken Sie, dass jedes Objekt in eine neue Ebene eingefügt werden muss. Dafür müssen Sie das Objekt vom Pfad auswählen, mit Strg+C kopieren und mit Strg+V einfügen. Dadurch entsteht eine eingefügte Ebene (eine schwebende Auswahl), die Sie bestätigen, indem Sie nun eine neue Ebene erzeugen. Die Bezeichnung der Ebenen können durch einen Doppelklick auf die Ebenennamen umbenannt werden. Nachdem Sie die Objekte auf ihr Hintergrundbild kopiert haben, können Sie Ihrer Collage mit Hilfe der zahlreichen Werkzeuge eine besondere Note verleihen! In dem deutschsprachigen Benutzerhandbuch finden Sie hilfreiche Tipps.

  5. Speichern Sie Ihr Projekt im png-Format und drucken Sie es aus

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Bildbearbeitung im Fremdsprachenunterricht

Posted by csilla - Juni 30, 2008

WWW-Journalisten und eReporter

Wählen Sie einen der folgenden Podcasts nach Ihrem Interesse und hören Sie die Sendung. Schreiben Sie nach dem Hören über das behandelte Hauptthema einen Zeitungsartikel mit min. 300 Wörtern. Illustrieren Sie Ihren Artikel mit zwei selbst erstellten Fotokollagen.

Fußball-EM 2008 – Zu Gast in Zürich und Basel
Die weltweit begehrteste Filmtrophäe wird 80 – der Oscar
Stadt, Land, Fluss – Sprachspiele

In unserem Seminar sind folgende Illustrationen entstanden. Falls Sie Lust haben unsere Sammlung zu bereichern… wir freuen uns auf Ihren Beitrag!😉

Bärlin Marbach? Salzburg Schweinfurt

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