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im Fremdsprachenunterricht

Archive for the ‘Lernmaterialien’ Category

Unterrichtseinheit: Mozart (Video)

Posted by evadaf - Mai 17, 2009

Unterrichtseinheit zum Thema: Auf den Spuren Mozarts – eine Reise durch Salzburg

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3260417,00.html

Vor dem Sehen:

  • Brainstorming: Vorwissen abfragen zu Mozart, Salzbrug, etc.
  • Vokabelliste > Mozartkugeln, Violine, Komponist/kompnieren, Januar (Frau im Video sagt „Jenna“), Orchester, Chor/Chöre, Piano, Publikum,

Während des Schauens:

  • Wann lebte Mozart (27. Januar 1756- ? > 18. Jahrhundert)
  • Wo lebte er? (in der Getreidegasse in Salzburg)
  • Was ist mit dem Geburtshaus geschehen? (Museum + Wohnhaus der Familie Rigaud)
  • Wo wurden seine Werke aufgeführt? (im Dom, direkt neben seinem Haus)
  • Wie heißen die typisch Salzburgerischen Naschereien? (Mozartkugeln und Venusbrüstchen)
  • Wie heißt die Ausstellung, die 2006 stattfand? (Viva Mozart, in der neuen Residenz)
  • Wie heißt die stadt von Mozarts Vater? (Augsburg)

Nach dem Schauen des Video-Casts:
2 Optionen:

  • Lest das Zitat: „Salzburg ist kein Ort für mein Talent. Es ist kein Theater da, keine Opera.“ Schreibe einen Tagebucheintrag (aus Mozarts Sicht).
  • Schreibe eine Zusammenfassung von dem, was du im Beitrag gesehen hast.

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Bildbearbeitung

Posted by tanuscha2382 - Februar 21, 2009

Bildbearbeitung und Berufe

 

Lernszenario: Bildbearbeitung und kennen lernen von Berufen.

 

Beschreibung der Zielgruppe:

Es handelt sich um eine Lerngruppe, die aus internationalen Erwachsenen besteht. Diese sind im Alter zwischen 20 bis 30 Jahre alt. Sie sind im Vorbereitungskurs auf das Arbeitsleben. Der Kurs bietet Volkshochschule als ein Regionalprojekt für Arbeitslosen. Sie sollen fortgeschrittene Deutschkenntnisse erlangen. Der Kurs geht über 6 Monate. Im 6. Monat sollen die Schüler lernen im Internet Informationen zu sammeln und diese auszuwerten und zusammenzufassen. Außerdem sollen sie lernen mit dem Bildbearbeitungsprogramm „Gimp“ eine Fotocollage zu erstellen. Sie lernen dabei zusätzlich den Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm. Dabei verlieren sie auch die „Angst“ vor dem Computer. Als Abschlussprojekt, sollen sie ihren Traumberuf in einem kleinen Bericht zu beschreiben und ihn in einer Collage darstellen.

 

Aufgabenstellung:

 

Jeder Teilnehmer der Gruppe überlegt sich seinen Traumberuf. Anschließend sucht er im Internet Informationen und Bilder zu diesem Beruf und schreibt einen kleinen Bericht in einem Textverarbeitungsprogramm, z.B. Word. Zum Schluss macht er eine Fotocollage, die diesen Beruf darstellt. Danach sollen die Teilnehmer ihre Fotocollage der Gruppe vorstellen und etwas zu diesem Beruf erzählen.

 

Beispiel:

 

Der Traumberuf von Teilnehmer XYZ ist der Feuerwehrmann.

 

Sein Bericht:

 

Berufsbeschreibung

Die Feuerwehrmänner sind Berufsleute, die sich – oft unter Einsatz des eigenen Lebens – für die Rettung von Menschen und Tieren in Brandkatastrophen oder sonstigen Unfällen einsetzen. Manchmal können sie die Personen oder Tiere auch nur noch tot bergen. Die Feuerwehrleute sind auch nach der Rettung oder Bergung oft noch lange am Unglücksort beschäftigt: Sie kümmern sich darum, dass alle Hindernisse und Gefahrenquellen beseitigt sind, so dass keine Unfallgefahr mehr bleibt. In der Zeit, in der die Feuerwehrleute nicht im Einsatz sind, sitzen sie nicht etwa untätig herum, sondern warten ihre Fahrzeuge, Geräte und kümmern sich um den Unterhalt ihrer Gebäude. Sie können für den Staat arbeiten, für große Industrieunternehmen oder Flughäfen.

Voraussetzung ist Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, gutes Körpergefühl, Reaktionsschnelligkeit, Umsicht, Belastbarkeit, differenziertes Risikobewusstsein, Kraft, Teamgeist, Flexibilität, Schwindelfreiheit.

Die Ausbildung dauert 9 Monate bis 3 Jahre je nach Vorbildung.

 

Hilfestellung für die Bearbeitung der Fotocollage mit Hilfe der gelernten Werkzeuge:

 

1.      Suchen Sie ein lizenzfreies Hintergrundbild für Ihre Collage im Internet. Anschließend suchen Sie weitere nicht urheberrechtlich geschützte Bilder, die zu Ihrer Collage passen. Achten Sie darauf, dass die Hintergrundfarbe einen Kontrast zum Objekt bildet, damit das Objekt in Schritt 4 am Pfad ausgeschnitten werden kann.

2.      Wie soll Ihre Fotokollage aussehen, damit sie den kreativen Text illustriert? Erstellen Sie eine grobe Skizze.

3.      Öffnen Sie das Foto von sich in „gimp“.

4.      Öffnen Sie auch die anderen Bilder, die Sie noch verwenden möchten. Die Objekte können mit dem Pfad-Werkzeug ausgewählt werden. Markieren Sie die Umrisse des Objektes mit dem Tool „Pfade erstellen und bearbeiten“. Bedenken Sie, dass jedes Objekt in eine neue Ebene eingefügt werden muss. Dafür müssen Sie das Objekt vom Pfad auswählen, mit Strg+C kopieren und mit Strg+V einfügen. Dadurch entsteht eine eingefügte Ebene (eine schwebende Auswahl), die Sie bestätigen, indem Sie nun eine neue Ebene erzeugen. Die Bezeichnung der Ebenen können durch einen Doppelklick auf die Ebenennamen umbenannt werden. Nachdem Sie die Objekte auf ihr Hintergrundbild kopiert haben, können Sie Ihrer Collage mit Hilfe der zahlreichen Werkzeuge eine besondere Note verleihen! In dem deutschsprachigen Benutzerhandbuch finden Sie hilfreiche Tipps.

5.      Speichern Sie Ihr Projekt im png-Format und drucken Sie es aus.

 feuerwehrfertig

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Fotokollage zum Thema „Reiseziele“

Posted by tobiaskern - November 1, 2008

Bildbearbeitung:

Erstellen einer Fotokollage zum Thema „Reiseziele“

1. Beschreibung der Lerngruppe

Bei der Lerngruppe handelt es sich um internationale Lerner, die einen Deutsch-Sprachkurs in Deutschland besuchen. Alle Teilnehmer haben bisher die Lernstufe A1 erreicht und haben nun das Ziel, das Zertifikat A2 zu erwerben.

Das Alter der Teilnehmer liegt zwischen 18 und 30 Jahren.

Der Kurs arbeitet mit dem Lehrwerk „Schritte 4“, das zusammen mit „Schritte 3“ zur Niveaustufe A2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen führt.

2. Thema und Erläuterung der Unterrichtseinheit

Das Thema der Unterrichtseinheit ist „Reiseziele“.

Im ersten Teil der Unterrichtseinheit sollen sich die Lerner die Bildergeschichte von Lektion 12 in ihrem Lehrwerk „Schritte 4“ anschauen und überlegen, was auf den Bildern zu sehen ist und von was diese Geschichte handeln könnte. Nach ca. fünf Minuten sollen die Teilnehmer erste Vermutungen äußern. Im Anschluss daran bekommen die Lerner eine Hörverstehensaufgabe: Die CD mit dem Hörtext der Geschichte wird vom Dozenten von der CD abgespielt. Nach dem Hören sollen die Lerner versuchen, die Geschichte nachzuerzählen. In einem dritten Schritt sollen die Lerner einen Lückentext ergänzen, der sich auf die Bildergeschichte bezieht. Hierbei werden pro Lücke immer zwei verschiedene Antwortmöglichkeiten dargeboten: Die Lerner sollen nun entscheiden, welche Antworten richtig bzw. falsch sind und die richtigen Antworten in die Lücken eintragen.

Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit bekommen die Lerner nun die Aufgabe, sich zu überlegen, wo sie gern einmal Urlaub machen würden und welche Sehenswürdigkeiten, Städte, Museen, usw. sie gern sehen würden. Hierzu soll jeder Lerner eine digitale Fotokollage erstellen.

3. Aufgabe: Erstellen der Fotokollagen

Damit die Teilnehmer die Fotokollagen erstellen können, werden ihnen verschiedene Grafikprogramme wie z.B. „Adobe Photoshop“ oder „Gimp“ zur Verfügung gestellt (das Programm „Gimp“ kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden).

Bevor die Teilnehmer mit der Erstellung der Fotokollagen beginnen können, werden ihnen vom Dozenten zunächst die verschiedenen Grafikprogramme kurz vorgestellt, eine Einführung in die Programme gegeben und wichtige Vorgehensweisen und Tools erklärt. Anschließend wird den Teilnehmern gezeigt, wie sie die Möglichkeit haben, an passendes Bildmaterial für ihre Fotokollagen zu gelangen. Die entsprechenden Internetseiten, die lizenzfreie Fotos anbieten, wären beispielsweise

http://www.flickr.com/,

http://www.piqs.de/ oder auch

http://www.freephotobank.org/main.php.

Die Lerner bekommen darüber hinaus die Möglichkeit, mit einer Digitalkamera eigene Fotos zu machen und diese für die Fotokollagen zu verwenden.

Bevor die Lerner nun mit der Erstellung der Fotokollagen beginnen, wird ihnen zunächst entsprechend Zeit gegeben, sich in das von ihnen gewählte Grafikprogramm einzuarbeiten und auszuprobieren.

Die entstandenen und fertigen Fotokollagen aller Teilnehmer sollen zum Abschluss der Unterrichtseinheit auf einer gemeinsamen Homepage oder in einem gemeinsamen Seminarblog online gestellt werden, so dass jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat, alle Fotokollagen anzuschauen und eventuelle Kommentare oder Meinungen zu den einzelnen Kollagen zu schreiben.

4. Beispiel für eine Fotokollage

Eine mögliche Fotokollage zum Thema „Reiseziele“ könnte so aussehen:

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Ein Online-Angebot zur Hörverstehensübung

Posted by tobiaskern - Juni 23, 2008

Stufen Internaional 1

Lektion 5 – Phonetik: Konsonanten

Url: http://www.stufen.de/index.php?name=EZCMS&menu=1&page_id=128

Bei der Übung handelt es sich um eine phonetische Hörübung aus dem Lehrwerk „Stufen International 1“, bei der sowohl harte [p, t, k, s] als auch weiche [b, d, g, z] Konsonanten abgefragt werden.

Die Übung ist für jugendliche und erwachsene Fremdsprachenlerner gedacht. Die Übung ist eine für Anfänger sehr gut geeignete Phonetikübung.

Die Übung besteht aus insgesamt 4 Beispielübungen. Der Lerner soll sich zunächst den Hörtext anhören, anschließend beim zweiten Hören nachsprechen und danach versuchen, die richtigen Lautzeichen einzusetzen. Mit der Übung soll das Unterscheiden von weichen und harten Lauten (Konsonanten) geübt und trainiert werden.

Positiv ist, dass der Lerner die Möglichkeit hat, zu überprüfen, ob er den richtigen Laut eingesetzt hat. Hierzu gibt es einen Button, der mit einem Fragezeichen versehen, den man anklicken kann und die richtige Lösung daraufhin erscheint.

Damit man die Übung bearbeiten kann, ist es Voraussetzung, den „Real Player“ auf seinem Rechner installiert zu haben. Ansonsten ist die technische Umsetzung des Angebots relativ einfach.

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Interaktiver Deutschkurs der Deutschen Welle

Posted by annika80 - Juni 19, 2008

Hier geht es zum Interaktiven Deutschkurs der Deutschen Welle

Zielgruppe: Deutsch Lerner von A 1.1 bic B 1.2

Inhalt: Übungen aus allen Bereichen

Hörverstehen: Zu jedem Niveau und Level gibt es einen Hörverstehensbeitrag mit visueller Unterstützung.

Aufgaben: Die Aufgaben sind sehr umfangreich und decken verschiedene Bereiche und Formate ab.

Hilfen: Zum Teil wird der Hörtext erneut angeboten zum Hören, es gibt am Rand eine Wortliste, Wörterbuch, Grammatik und Übungslisten, sowie Arbeitsblätter für Lerner und Lehrer zum Download.

Übungen: Die Übungen bieten immer auch die richtige Lösung an. Es kommt eine Rückmeldung in einem Pop-Up Fenster, oder die richtige Antwort ist grün hinterlegt, bei einem Fehler wird die richtige Lösung rot geschrieben.

Achtung, die Aufgabenstellungen müssen gelesen und auch verstanden werden, um die Aufgaben richtig zu lösen.

Tipp: Ich habe diese Seite und noch weitere über den Ressourcenpool für Selbstlerner am Sprachenzentrum der Universität Zürich gefunden.

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Unterrichtseinheit „Kochen in fernen Ländern“

Posted by burrita2109 - Juni 17, 2008

Zielgruppe:

  • erwachsene Lerner
  • Anfangsstadium mit Grundkenntnissen
  • heterogene Lerner
  • reise- und kochinteressiert

Konzept:
Der Kurs richtet sich an erwachsene Lerner aus verschiedenen Ländern der Welt, die reise- und kochinteressiert sind und nebenbei die deutsche Sprache erlernen und vertiefen wollen. Das Programm ist unterteilt in verschiedene Einheiten, die sich auf die jeweiligen Herkunftsländer der Teilnehmer beziehen. In der ersten Einheit wird zunächst Deutschland vorgestellt und im Anschluss daran ein landestypisches Gericht gekocht. Der Kurs findet in Blockveranstaltungen statt, jeweils Freitagabend /-nachmittag findet der landeskundliche Teil statt und Samstagvormittag dann der Kochteil. Dem Kurs an sich wird eine Infoveranstaltung (Kennenlernabend) vorangestellt, damit sich Lerner und Lehrer über die Erwartungen und Ziele austauschen können.

Ziel des Kurses:
Die Lerner sollen zunächst interkulturelle und landeskundliche Kompetenzen entwickeln und die Kenntnisse der deutschen Sprache auf diesem Wege vertiefen. Das Programm beinhaltet: Dialoge, Beschreibungen, Vorstellung/Begrüßung, Alltagssituationen wie einkaufen, kochen, reisen und essen.

1. Stunde:

  • Lehrer lernt die Gruppe kennen: Herkunftsländer, Sprachniveau
  • Lerner lernen sich gegenseitig kennen
  • Grundvokabeltraining in Form von Mind-Mapping: Deutschland, Reisen, Kochen (Utensilien, Handlungsvorgänge beschreiben)

2. Stunde:
Thema Deutschland: Stadtführung Frankfurt am Main und typisches Gericht „Grüne Soße“

  • kurze Wiederholung und Auffrischung der letzten Stunden

Fragestellung vor dem Film (Worauf ihr achten sollt!):

  • Worum geht es?
  • Was fällt euch auf?
  • Was ist euch unbekannt?
  • Was habt ihr nicht verstanden/was ist unklar?

Film schauen: http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,2809437_type_video_struct_7553,00.html?mytitle=Gr%25C3%25BCne%2BSo%25C3%259Fe%2Bmit%2BEi

Besprechung nach dem 1. Schauen: Fragen beantworten

Fragestellung vor dem 2. Schauen:

  • Macht euch Notizen, damit ihr später kurz nacherzählen könnt, worum es geht!
  • Achtet darauf, wie man etwas vorstellt und beschreibt!

Besprechung nach dem 2. Schauen: Aufgaben beantworten

Fragestellung vor dem 3. Schauen:

  • Findet die Zutaten für die „Grüne Soße“ heraus und haltet sie schriftlich fest!

Ziel der 2. Stunde:
Lerner sollen üben, das Gelernte zu transferieren, indem sie in den späteren Einheiten ihr Land/ihre Stadt und eine Spezialität vorstellen können.

3. Stunde
Thema: Gemeinsames Nachkochen der „Grünen Soße“

Ziel der 3. Stunde:
Lerner sollen Vokabeln in Form von Dialogen anwenden und üben, ins Gespräch kommen und sich näher kennenlernen.

Weitere Vorgehensweise:
In den nächsten Einheiten sollen die Teilnehmer ihre eigene Heimatstadt sowie eine Landesspezialität vorstellen, die dann gemeinsam an dem Samstagstermin nachgekocht wird.

Kursleiter: Rieke Decker, Jessi Flick, Jana Sprotte

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